WIENER GESELLSCHAFT FÜR BILDUNGS-STRATEGIEN

Für uns steht der Mensch im Mittelpunkt- we are investors in people

Die Geschichte der WBS


1987 


Die WBS wurde 1987 als "Wiener Gesellschaft für Bildungspolitik und Schulmanagement" gegründet. Seit 1990 führt der damalige Vizepräsident des Wiener Stadtschulrates  Prof. Walter Strobl die WBS als Präsident.

Ziel dieser von der Wirtschaft und vor allem von der "Erste Bank" unterstützten Organisation war es, sowohl inhaltlich neue Angebote, Informationen und Veranstaltungen speziell für die Wiener Schulen anzubieten. 

4 mal im Jahr wurde ein "WBS-Journal" herausgegeben. Zielgruppen waren in erster Linie die rund 23.000 Wiener Lehrer und Lehrerinnen sowie Vertreter der Wirtschaft, der Politik und Vertreter aus Kultur und Bildung. 

  

Die WBS vergab auch vielerlei Ehrungen und Auszeichnungen und veranstaltete internationale Konferenzen. Die "WBS-Trophy"  - ein Schulwettbewerb wie "Soziales Engagement macht Schule" oder "Europa verstehen- Schule als Ort europäischen Denkens" vergab Geldpreise für die Siegerschule.  


WBS- Teacher of the year - Eine Auszeichnung durch eine Jury für jene maximal 10 Lehrerinnen und Lehrer pro Jahr, die sich über ihre berufliche Verpflichtung hinausgehend  besonders für Schüler oder die Schule eingesetzt haben.

 


Pimp my school- ein Wettbewerb der besten Schülerideen zur Schule. 


 

Auch internationale Begegnungen wurden organisiert, wie zum Beispiel die WBS- Bildungspolitische Europäische Städtekonferenz zu bildungspolitischen Fragen gemeinsam mit allen an Österreich angrenzenden Großstädten.

Mit Ende 2015 wurden die Aktivitäten vor allem im Schulbereich eingestellt.  Am 21.3.2016 fand eine Generalversammlung der WBS statt.


 

 

 

    2016  


Die WBS wurde neu und breiter auf gesellschaftspolitische Themenbereiche definiert und als Plattform für neue Ideen positioniert. Der Name wurde auf Wiener Gesellschaft für Bildungs-Strategien adaptiert, ein neues Logo wurde kreiert.

Für uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Wir wollen Impulse für eine Wertediskussion initiieren. Eine Plattform sein, die zum Nachdenken anregt, zum Weiterdenken einlädt und zu konkretem Handeln auffordert.